Einen schönen 5. Dezember wünsche ich euch allen! Das heutige Türchen gibt es bei mir! Gestern gab es einen sehr kreativen Text bei der lieben Katha von kathakritzelt und morgen geht es dann bei Annie weiter!

Weitere Informationen zu unserem Kalender gibts bei Lizzy von readbooksandfallinlove.

Mein Beitrag wird etwas Anderes sein. Eine Art Selbstreflexion, die dich zum Nachdenken bringen soll, aber auch mich zum Nachdenken gebracht hat. Falls du Lust darauf hast, kannst du gerne weiterlesen…

Zweitausendachtzehn

Stell dir vor es ist der einunddreißigste Dezember 2018. Du bist an dem Ort, mit den Menschen, die du gerne um dich hast. Es ist dreiundzwanzig Uhr neunundfünfzig. Die ersten Raketen steigen in die Luft. 

Die blauen Feuerwerkskörper symbolisieren die Niederlagen des Jahres. Die Dinge und Aufgaben, die du nicht geschafft hast. 

Die gelben Feuerwerkskörper symbolisieren den Hass, den du empfunden hast. Hass, den du gespürt, aber auch erlebt hast. 

Die grünen Feuerwerkskörper symbolisieren die Erfolge des Jahres. Du hast den Job bekommen, den du wolltest. Dein Schulabschluss geschafft oder andere besondere Erfolge erlebt.

Die roten Feuerwerkskörper symbolisieren die Liebe, die du empfunden hast. Liebe, die du geschenkt hast. Liebe, die du erhalten hast. Liebe, die dich jeden Tag begleitet hat. Sei es zu einem bestimmten Menschen, deiner Familie, deinem Haustier.

Ich habe meinen persönlichen Himmel von Januar bis Dezember vor Augen.

Wie sieht dein Himmel aus?
Wie verändert er sich?
Welche Farbe(n) war(en) immer da?



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18 Kommentare zu „Türchen 5 [Writing Friday Special]

  1. Hallo Lisa!
    Ich steh ja ein bisschen auf Selbstreflexion. Sodass ich darin sehr geübt bin und festgestellt habe, das mein Himmel hauptsächlich rot und blau wäre. Grün eher nicht, da ich noch mitten in der Umschulung stecke und dadurch keinen beruflichen Erfolg in diesem Jahr gesaved habe, aber immerhin hab ich meine Zwischenprüfung bestanden, also vielleicht doch ein bisschen Grün?
    Gelb wird man nie in meinem Himmel finden. Da ich keinen Hass empfinde und das auch nicht möchte und allgemein nicht kann, aus persönlichen und religiösen Gründen. Wut vielleicht. Die Wut ist meine Schwäche, aber die wird wegmeditiert 😀 Wenn ich jemanden nicht mag, dann empfinde ich maximal Mitleid, aus verschiedenen Gründen.
    Eine super Reflexionsübung für Menschen, die sich nicht regelmäßig selber reflektieren! Finde ich super!
    Viele Grüße, Annie

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Annie,
      ich kenne mich mit Selbstreflexion eher mittelmäßig aus. Für mich ist es immer schwierig die Ruhe zu finden, um sich Gedanken über sich selbst zu machen. Meistens habe ich einfach nicht die Zeit dafür, was einfach total schade ist.
      Vielleicht wird dein Himmel nächstes Jahr grüner aussehen, dafür drücke ich dir auf alle Fälle die Daumen!
      Liebste Grüße und eine schöne restliche Vorweihnachtszeit❄️🎄🎅
      Lisa

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